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Unfallverhütung

Sichern Sie Ihr Zuhause!

Was im Rahmen von Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften für Betriebe und öffentliche Gebäude genau geregelt ist, um Personen vor schädlichem Kontakt mit elektrischem Strom zu bewahren, gilt größtenteils auch für private Haushalte. Unfallverhütende Maßnahmen in Wohnimmobilien schützen das, was am wichtigsten ist: Ihre Gesundheit und die Ihrer nächsten Angehörigen.

Gänzlich ausschließen lassen sich durch elektrischen Strom verursachte Unfälle zwar nicht, das Gefahrenpotenzial kann jedoch erheblich verringert werden. Denn die Ursachenauswertung von Stromunfällen legt einen engen Zusammenhang zwischen technischen und organisatorischen Mängeln nahe. Fehlende oder unsachgemäß installierte Schutzeinrichtungen wie Abschirmungen und Sicherungen sind nur für einen Teil der Unfälle verantwortlich. Weitaus häufiger ist das unachtsame Verhalten von Personen oder die Verwendung von beschädigten elektrischen Geräten die Unfallursache.

Unterschätzt werden zumeist Unfallgefahren durch frei liegende oder schlecht verlegte Kabel. Gerade ältere Menschen oder Kinder übersehen häufig herumliegende Kabel am Boden und tappen ahnungslos in die Stolperfalle: ein vermeidbares Verletzungsrisiko! Verwenden sie Kabelbinder, Kabelführungen, Kabelschellen oder Aufputz-Kabelschächte, um frei liegende Kabel sicher im Wohnraum zu platzieren. Vermeiden Sie es, Gerätekabel quer durch den Raum zu legen. Sorgen Sie stattdessen für ausreichend viele Steckdosen an den Wänden, beispielsweise durch Steckleisten mit langen Kabeln, die sie an der Wand entlangführen können.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und die Aktion „Das sichere Haus“ (DSH) weisen gemeinsam darauf hin, dass FI-Schutzschalter den mit Abstand wirksamsten Schutz gegen einen tödlichen Stromschlag darstellen. Berührt ein Mensch ein ungenügend isoliertes Gerät, erkennen FI-Schutzschalter die dabei auftretende Stromdifferenz und unterbrechen den Stromkreis, bevor etwas passiert.

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